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Luxemburg  
  Einreisebestimmungen für Luxemburg

 
 

Einreise für Deutsche:
Visumfrei für einen unbegrenzten Aufenthalt. Notwendig ist der gültige Reisepass, für einen Aufenthalt bis zu 3 Monaten ist auch der gültige Personalausweis ausreichend.

Einreise für Haustiere:
Eine Tollwutimpfung sollte mindestens 30 Tagen und höchstens 1 Jahr durchgeführt worden sein. Bei Tieren unter 3 Monaten ist eine Impfung nicht obligatorisch.

 
  Luxemburg

Diese kleine Land eignet sich aus vielerlei Gründen hervorragend für einen Familienkurzurlaub mit Hund. Es ist in relativ kurzer Fahrtzeit zu erreichen, bietet viele Freizeitaktivitäten und hat ausreichend Natur um mit Kind und Hund durch die Landschaft zu streifen. Ausgedehnte Wälder, verfallene Burgen, die es zu entdecken gibt, Seen in denen Sie baden können oder Kanu fahren, ja sogar Segeln ist im Sommer möglich. Die romantischen Flüsse und Bäche, die sich durch die Wälder schlängeln, die kleinen Wasserfälle, die die Landschaft prägen, helfen Ihnen sicher dabei, einmal so richtig die Seele baumeln zu lassen. Ihr Hund wird die Freiheit und die Ausflüge mit Ihnen genießen. Vergessen Sie nicht, einen Abstecher nach Luxemburg Stadt zu machen. Das hoch über der Stadt tronende Schloss Vianden bietet schon einen imposanten Anblick, aber auch die übrige Stadt wird Sie sicher mit Ihrem Zauber verführen.

 
  Luxemburgs/Belgiens Hunde

 
 
Der Bloodhund
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Sein Stammbaum ist sehr alt, im 2. Jahrhundert kam er bei den Kelten und Galliern als Laufhund vor, wurde von den Mönchen des Klosters Saint-Hubert in den Ardennen gezüchtet und diente bis ins 16. Jahrhundert in den königlichen Meuten. Im 11. Jahrhundert kam der Hubertushund nach England und wurde dort Bloodhound ("Bluthund") genannt.
Der heutige Bloodhound ist ein in Zuchtwahl erhaltener Hubertushund, der noch heute im Belgischen Zuchtbuch geführt wird. Eindeutig geklärt ist die Herkunft des Namens "Bloodhound" nicht. Eine Möglichkeit wäre "von edlem Blut", eine andere, wahrscheinlichere, leitet den Namen von der Fähigkeit her, die Blutspur von verletztem Wild zu verfolgen, in der Jägersprache Schweißspur genannt (in diesem Sinne fungiert er als Schweißhund). Im kontinentalen Europa, besonders in Belgien, Luxemburg und Deutschland wurde der Hubertushund unter dem Namen Ardennenbracke in der Form eines sog. Arbeitsschlag als reiner Jagdhund weitergezüchtet.

Die Erziehung ist nicht einfach. Der Hund "überlegt" sich fast jedes Kommando erst einmal, keiner darf erwarten, dass er so schon das erste Kommando befolgt, Zwang ist praktisch ausgeschlossen.
Der Bluthund ist freundlich zu allen Wesen. Aus diesem Merkmal lässt sich seine - den Jägern unangenehme - Sturheit ableiten. Ein idealer Haus- und Familienhund, starke Führung vorausgesetzt.
Der Bloodhound wird eingesetzt als Jagdhund zur Nachsuche, sowie als Fährtenhund bei Behörden, eingeschränkt auch als Familienbegleithund.

 
 
  Luxemburgs Lage

 
 
 
 
  Rezept für
Judd mat Gaardebounen - Leibspeise der Luxemburger

4 Personen

Zutaten:

• 1 kg geräucherter Schweinehals (Judd)
• 1 Stange Lauch
• 4 Möhren
• 1 Zwiebel
• etwas Sellerie
• 1 Lorbeerblatt
• 6 Pfefferkörner
• 3 Gewürznelken
• 1 kg dicke Bohnen ("Gaardebounen")
• 1 paar Zweige Bohnenkraut
• 2 gehäufte EL Mehl
• 50 g Butter
• Salz, weißer Pfeffer
• etwas Riesling Silvaner

Den Schweinehals etwa 12 Stunden wässern. Mit kaltem Wasser in einen
Topf geben, aufkochen lassen und abschäumen. Nun das Gemüse und die Gewürze (mit Ausnahme des Bohnenkrautes) hinzufügen. Ein Glas Riesling-Sylvaner gibt der Brühe eine sehr aromatische Note. Das Fleisch zugedeckt 2-3 Stunden kochen lassen. In einem anderen Topf die Butter schmelzen bis sie aufschäumt. Das Mehl hineinsieben und zu einem glatten Teig rühren. Nach und nach mit der heißen Fleischbrühe löschen und zugedeckt leicht köcheln lassen. Die "Gaardebounen": In kochendem Wasser etwa 2-5 Minuten blanchieren, in ein Sieb geben und etwas abtropfen lassen. Die Bohnen in die köchelnde Soße geben Gut umrühren und das Bohnenkraut hinzufügen. Bei geschlossenem Deckel langsam weiterkochen und von Zeit zu Zeit umrühren. Die Soße soll recht leichtflüssig sein. Bei Bedarf mit etwas Fleischbrühe verlängern. Mit Pfeffer und ein wenig Salz würzen. Das Fleisch mit der Schaumkelle aus der Brühe heben und in fingerbreite Scheiben schneiden. Auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Dazu eine Schüssel Salzkartoffeln und die mit frischem Bohnenkraut und Petersilie überstreuten Gartenbohnen.

Guten Appetit!

Judd mat Gaardebounen
 

Allgemeine Länderinformationen
   
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Quellen: Texte und Bildmaterial können von http://de.wikipedia.org stammen.
 
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